Sonntag, 9. Oktober 2016

Showdown im Fernsehen

Einen interessanten Beitrag zum Showdown beim SV Blau-Gelb Frankfurt brachte Rhein-Main-TV am 4. Oktober 2016.

Der Beitrag kann in der Mediathek des Senders oder bei YouTube angeschaut werden.

Hier der Link zu YouTube.

Sonntag, 18. September 2016

Der SV Blau-Gelb Frankfurt ist Deutscher Meister im Showdown

Die erfolgreichen Drei von Viersen: Martin Osewald, Eli Osewald und Manfred Scharpenberg


Der SV Blau-Gelb Frankfurt ist Deutscher Meister im Showdown

Zum letzten Spieltag der Showdown-Bundesliga reiste der SV Blau-Gelb Frankfurt als Tabellenführer mit vier Punkten Vorsprung nach Viersen. Damit war die Meisterschaft aber längst noch nicht sicher, waren doch noch sechs Punkte zu vergeben. Pro Spieltag stehen nämlich für jede Mannschaft zwei Begegnungen an. Und in der letzten Begegnung stand für die Frankfurter das Match gegen den großen Rivalen BBSV Berlin an.
 
In der ersten Begegnung trafen die Frankfurter zunächst auf den Tabellenvierten BSVH Hamburg.
Die beiden ersten Einzel gewannen die Frankfurter Manfred Scharpenberg und Martin Osewald in teilweise umkämpften Matches letztlich dennoch sicher in zwei Sätzen. Das anschließende Tripple gewann man klar. Damit hatte man den Sieg in diesem Match bereits in der Tasche. Dennoch war die Spannung aus diesem Match noch nicht heraus. Im dritten Einzel unterlag die Frankfurterin Eli Osewald der Hamburger Nummer Eins Mario Rosenbaum in zwei Sätzen. So ging es im letzten Einzel, das Manfred Scharpenberg gegen Mario Rosenbaum spielte, darum, ob das Endergebnis 3:2 oder 4:1 lauten würde. Ein 3:2 hätte den Frankfurtern 2 Punkte eingebracht, ein 4:1 dagegen 3 Punkte und damit die vorzeitige Entscheidung um den Titel.
 
Nach den ersten beiden, hart umkämpften Sätzen stand es 1:1. Auch der entscheidende dritte Satz hatte einen engen Verlauf und es stand schließlich 9:9. Dann war es aber Manfred Scharpenberg, der den entscheidenden Treffer zum 11:9 Satz- und Matchgewinn erzielte, und mit einem 4:1 Sieg hatte sich der SV Blau-Gelb Frankfurt vorzeitig die Deutsche Meisterschaft gesichert.
 
In der jetzt für den Titelgewinn bedeutungslos gewordenen Begegnung gegen den BBSV Berlin wollten die Frankfurter noch einmal alles geben, doch fehlte gegen diesen starken Gegner dann nach dem vorausgegangenen Titeljubel bei allem guten Willen etwas die Konzentration und man kassierte mit einem 1:4 die erste und einzige Saison-Niederlage.

Sonntag, 24. Juli 2016

3. Herkules-Cup – Frankfurt muss Wanderpokal nach Kassel abgeben


Stefan Deniz und Martin
 
Am 9. Juli 2016 fand bei der Behindertensportgemeinschaft Kassel zum dritten Mal der Herkulescup in Showdown statt. Der SV Blaugelb Frankfurt e. V. entsendete fünf Spieler. Für den sehenden Frankfurter Spieler Christian Siegemeyer war es das erste Turnier unter einer Dunkelbrille. Robert Glojnaric und Martin Osewald punkteten bereits in 2016 an der Deutschen Meisterschaft. Manfred Scharpenberg und Oliver Naser spielten 2015 an der Süddeutschen Meisterschaft.

Zunächst wurde in vier Vierergruppen „jeder gegen jeden“ gespielt. In Gruppe A setzte sich Deniz Kürtoglu (Kassel) mit drei Siegen durch. Der Frankfurter Manfred Scharpenberg überraschte und nahm dem Kasseler, amtierenden Deutschen Meister Kürtoglu, einen Satz ab. Auch besiegte er die Kasseler DM-Spielerin Birgit Riester und holte sich den zweiten Platz dieser Gruppe. Oliver Naser belegte ebenfalls den zweiten Platz seiner Gruppe. Er besiegte überraschend den Marburger Marc Schuster, ebenfalls DM-Erfahren. Die beiden Frankfurter Glojnaric und Osewald kämpftenum den Gruppensieg, den dieses mal Glojnaric erreichte.

So spielten vier der fünf Frankfurter in den Viertelfinales. Naser verlor gegen den Deutschen Meister. Glojnaric dominierte das Spiel gegen den Kasseler Griffaton und zog ins Halbfinale. Scharpenberg gewann zwar den ersten Satz gegen Stefan Collet (Kassel), musste sich aber dann doch im dritten Satz mit 10:12 knapp geschlagen geben. Und Osewald zog ebenfalls ins Halbfinale ein, er besiegte den Deutschen Fieze-Meister Christian Frenzel aus Marburg über drei Sätze.

In den Halbfinales standen sich nun jeweils ein Frankfurter und ein Kasseler Spieler gegenüber. Glojnaric und Osewald aus Frankfurt verloren beide ihr Spiel. Das Spiel um Platz drei entschied Osewald für sich gegen seinen Teamkollegen Glojnaric mit 11:6 und 12:10. Sieger des diesjährigen Herkules-Cups wurde Deniz Kürtoglu aus Kassel.

Scharpenberg gewann im Bereich der Plätze fünf bis acht ein Spiel, musste sich dann gegen den Marburger Frenzel aber geschlagen geben. Naser wurde durch zwei verlorene Spiele achter. Siegemeyer gewann ein Spiel und erreichte sein Ziel, nicht letzter zu werden.

Insgesamt ein toller Erfolg des Frankfurter Teams.

Osewald gab den Wanderpokal an Kürtoglu ab und Glojnaric wünschte den Kasseler Spielern Kürtoglu und Riester für die Teilnahme an der EM in Pisa im September 2016 viel Erfolg. Hermann Schladt, der Fachwart für Showdown im HBRS, lobte die Leistungen der Schiedsrichter, insbesondere der erst 15-jährige Jonas Riester (Kassel), der sein erstes Turnier pfiff, habe seine Sache sehr gut gemacht. Im September wird am Standort Kassel zur weiteren Fortbildung ein hessenweiter Schiedsrichterlehrgang vom HBRS durchgeführt.

Nachdem das leibliche Wohl mit belegten Brötchen, Obst und Kuchen tagsüber schon gesichert war, ließen alle Spieler und Helfer den Tag mit einem gemütlichen Grillabend bei angenehmen Temperaturen ausklingen.

Im einzelnen erreichten die Spielerinnen und Spieler die folgenden Plätze:

1. Deniz Kürtoglu (Kassel)

2. Stefan Collet (Kassel)

3. Martin Osewald (Frankfurt)

4. Robert Glojnaric (Frankfurt)

5. Christian Frenzel (Marburg)

6. Manfred Scharpenberg (Frankfurt)

7. Horst Griffaton (Kassel)

8. Oliver Naser (Frankfurt)

9. Birgit Riester (Kassel)

10 Christian Schäfer (Kassel)

11. Marc Schuster (Marburg)

12. Gabi Eschebach-Weck (Marburg)

13. Sara Bösch (Marburg)

14. Sarah Haake (Marburg)

15. Christian Siegemeyer (Frankfurt)

16. Helmut Ernst (Kassel)



Showdown: Blau-Gelb rockt die Bundesliga

 
 

Nach vier von sechs Matches führt die Mannschaft des SV Blau-Gelb Frankfurt souverän die neugegründete Showdown-Bundesliga an.
Auch die beiden Matches des zweiten Spieltages, der als Heimspieltag auf dem Ginnheimer Blau-Gelb-Gelände ausgerichtet wurde, konnten siegreich beendet werden.
Am Samstag wurde zunächst gegen die TSG Marburg ein nie gefährdeter 5:0-Sieg eingefahren.
Am Sonntag ging es dann gegen den mitfavorisierten BSSV Dortmund, die bis dahin gegen den Tabellenführer aus Frankfurt nur mit einem Punkt zurücklagen, schon deutlich enger zu. Das Auftaktspiel ging auch mit 2:1 Sätzen an Dortmund. Dann aber ließen die Frankfurter nichts mehr anbrennen und brachten die vier weiteren Spiele des Matches nach Hause – wenn auch teilweise knapp und heiß umkämpft. Nach diesem 4:1-Sieg steht der SV Blau-Gelb Frankfurt weiterhin ungeschlagen und Verlustpunkt frei an der Tabellenspitze der Showdown-Bundesliga.
Da gleichzeitig der größte Konkurrent -der BBSV Berlin – patzte, ein Spiel verlor und auch in der zweiten Begegnung mit einem knappen 3:2-Sieg einen weiteren Punkt einbüßte, haben die Frankfurter vor dem letzten Spieltag vier Punkte Vorsprung auf die Konkurrenz und damit vor dem letzten Spieltag, der am 17. und 18. September in Viersen stattfindet, eine hervorragende Ausgangssituation, um den Titel des Deutschen Meisters zu erringen. Dort trifft der SV Blau-Gelb dann auf den BSVH Hamburg und den BBSV Berlin.
Die von allen Teilnehmern gelobte gute Organisation des Spieltages und die hervorragenden Leistungen der vier eingesetzten Schiedsrichter trugen zu einer gelungenen Veranstaltung in einer angenehmen und jederzeit sportlichen Atmosphäre bei.

Die Showdown-Mannschaft des SV Blau-Gelb Frankfurt

Showdown
vorne (von links nach rechts): Eli Osewald, Bianka Naser, Oliver Naser, Robert Glojnaric, Martin Osewald
hinten: Hermann Schladt (Trainer), Richard Brauel (Schiedsrichter des SV Blau-Gelb)
Auf dem Foto fehlen Manfred Scharpenberg und Oliver Dietrich und der zweite Blau-Gelb Schiedsrichter Christian Siegemeyer.

Tabelle


Stand: 14.06.2016                              Sätze              Spiele            SI       NL  Punkte

1     SV Blau-Gelb Frankfurt a.M.    33   :   10       18   :   2             4        0      12

2                         BSSV Dortmund    26   :   16       13   :   7             3        1        8

3                               BBSV Berlin    24   :   17       12   :   8             3        1        8

4                           BSVH Hamburg   18   :   21       10   :   10           2        2        6

5             SG Düsseldorf/Dortmund   16   :   25         7   :   13           1        3        4

6                                TSG Marburg   15   :   26         6   :   14           1        3        3

7                                    SG MoViPa   12   :   29         4   :   16           0        4        1

VIII Milano Open 2016 – fünf deutsche Spielerinnen und Spieler nahmen teil –

Vom 01. bis 05.06.2016 fand das achte internationale Showdown-Turnier in Mailand statt.

2016 Mailand - Spielort Blick von außen

Deutsche Beteiligung:
Benjamin Neue und Thorsten Wolf reisten als Spieler aus Berlin an. Antonio Michienzi und Bettina Steffan vertraten Marburg, begleitet durch Birgit Vogt. Eli Osewald startete für Frankfurt. Stefan Wimmer, langjähriger Schiedsrichter aus Berlin, führte den Dortmunder Schiedsrichter Julian Rosenthal in die internationale Showdown-Welt ein. Herzlich Willkommen und vielen Dank euch beiden für eure großartige Arbeit!

Teamgeist:
Im ersten Austausch der Mannschaft, die voller positiver Stimmung war, kam der Konsens auf, dass es den Teilnehmenden in erster Linie darum ging, bei diesem Turnier eine gemeinsame, schöne Teamzeit, mit großem Spass und vielen interessanten Begegnungen in und um die Spiele herum zu erleben. Und dies ist der Gruppe gelungen! Alle waren für einander da, haben sich gegenseitig motiviert, unterstützt und viel miteinander gelacht. „Lernen und erleben, Freude am Sport und das Eintauchen in eine völlig eigene Turnier-Welt, die eigenen Grenzen erreichen und überspringen standen für die deutschen SpielerInnen und Coaches im Vordergrund“, so auch auf Facebook geschrieben.
2016 Mailand Teambild Deutschland - SpielerInnen und Coach

Die sportlichen Leistungen:
Die 41 Männer wurden in 10 Gruppen entsprechend dem Welt-Ranking sortiert. Nach dieser ersten Gruppenphase belegten Thorsten und Antonio je den vierten Platz. In der zweiten Runde hatten beide je zwei Spiele in einer Dreier-Gruppe. Mit einem Sieg und einem Freilos spielte Antonio danach als erster seiner Dreier-Gruppe zwei Platzierungsspiele im Bereich 31-34, die er verlor und somit den 34. Platz erreichte. Thorsten gewann eines seiner zwei Spiele seiner Dreier-Gruppe und ging als Gruppen-Zweiter in die zwei Platzierungsspiele im Bereich 35-38. Dort gewann er das erste Spiel, weil sein Gegner nicht anwesend war. Sein letztes Spiel entschied Thorsten deutlich für sich und belegte den 35. Platz.
Benjamin gewann alle Vorrundenspiele.  In der zweiten Runde wurden die Top 20 europäischen Spieler in zwei 10er-Gruppen eingeteilt und hatten somit jeder gegen jeden  zu spielen. Benjamin belegte nach vielen, spannenden Spielen in dieser Gruppenphase den siebten Gruppenplatz. Im Platzierungsspiel verlor er und    erreichte den 14. Platz.
Men:
1. Leander Sachs, Niederlande
2. Luca Liberali, Italien
3. Peter Zidar, Slowenien

Die 29 Frauen wurden in sechs Gruppen eingeteilt. Bettina gewann in ihrer Fünfer-Gruppe ein Spiel und verlor eines denkbar knapp. Sie spielte als Vierte ihrer Gruppe im Bereich 19-24 weiter. In ihrer Dreier-Gruppe schlugen sich die Spielerinnen im Kreis. Dadurch, dass Bettina ihr Spiel über drei Sätze gewann, wurde sie Dritte dieser Gruppe. Ihr Platzierungsspiel entschied sie für sich und belegte einen tollen 23. Platz.
Eli startete in einer Vierer-Gruppe. Sie verlor gegen die später neuntplatzierte Finnin knapp über drei Sätze mit 10 zu 12. Ihr drittes Spiel gewann Eli und belegte in dieser ersten Phase den dritten Platz. In der zweiten Runde, im Bereich 13-18, verlor sie beide Spiele. Ihr Platzierungsspiel gewann Eli deutlich und belegte somit einen schönen 17. Platz.
Women:
1. Hanna Vilmi, Finnland
2. Jana Pesari, Finnland
3. Elzbieta Mielczarek, Polen

2016 Mailand - Ehrung der Schiedsrichter

Der SV Blau-Gelb Frankfurt schreibt Showdown-Geschichte

Als erster Tabellenführer der neu gegründeten Showdown-Bundesliga hat sich der SV Blau-Gelb Frankfurt in die Analen der jungen Sportart für blinde und sehbehinderte Menschen eingetragen.

Am ersten Spieltag am vergangenen Wochenende in Berlin besiegte man die Spielgemeinschaft Moers/Viersen/Paderborn mit 4:1 und war gegen die Spielgemeinschaft Düsseldorf/Dortmund mit 5:0 erfolgreich. Damit belegt man in der Tabelle den ersten Platz vor den punktgleichen Berlinern.

Der SV Blau-Gelb Frankfurt spielte in der Besetzung Bianka Naser, Martin Osewalt und Robert Glojnaric.


Alle Ergebnisse:

BSSV Dortmund - Hamburg 3:2

BBSV Berlin - TSG Marburg 4:1

SV Blau-Gelb Frankfurt - SG MoViPa 4:1

Hamburg - SG Düsseldorf/Dortmund 3:2

TSG Marburg - BSSV Dortmund 1:4

SG MoViPa - BBSV Berlin 1:4

SG Düsseldorf/Dortmund - SV Blau-Gelb Frankfurt 0:5


Die Tabelle:


1 SV Blau-Gelb Frankfurt 9:1 2

2 BBSV Berlin 8:2 2

3 BSSV Dortmund 7:3 2

4 Hamburg 5:5 1

5 TSG Marburg 2:8 0

6 SG MoViPa 2:8 0

7 SG Düsseldorf/Dortmund 2:8 0


BSG Kassel ist erster Hessischer Mannschaftsmeister im Showdown

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Die BSG Kassel ist der erste Hessische Mannschaftsmeister im Showdown. Die Mannschaft von Spielführer Deniz Kürtoglu sicherte sich den Titel am Samstagvormittag auf den alten Kegelbahnen des TSV Cappel durch eine Aufholjagd in der Schlussphase des Endspiels. Gegen Blau-Gelb Frankfurt lag die Mannschaft bereits mit drei Treffern zurück, drehte das Spiel jedoch und gewann 31:29.

„Beim Spielstand von 26:29 gegen uns habe ich ehrlich gesagt nicht mehr an den Sieg geglaubt“, sagte Kürtoglu. „Ich denke, wir haben von der Nervosität unserer Gegner profitiert. Wir haben uns sehr über den Sieg gefreut.“

Birgit Riesters starke Nerven sind entscheidend für den Sieg

Kürtoglu, Stefan Collet und Birgit Riester waren mit fünf Siegen in der Vorrunde und einem 31:17 im Halbfinale gegen die Tischball-Sportgruppe Marburg II ins Finale eingezogen. Auch das Endspiel begannen die Nordhessen dominant, schwächelten jedoch nach einer Führung von 25:15. „Wir hätten es fast versaut, aber Birgit hat uns mit ihrer Punkteserie noch einmal gerettet“, so Kürtoglu.

Hessens Fachwart Showdown Hermann Schladt zeigte sich trotz der knappen Finalniederlage kaum enttäuscht. Er gratulierte den Kasselern zum Sieg und Gastgeber Marburg zu einer sehr gut organisierten Veranstaltung. Schladt sagte: „Ich denke, Kassel ist der verdiente Sieger. Mit dem zweiten Platz können wir Frankfurter sehr zufrieden sein. Wir haben im Finale unser Bestes gegeben und hätten mit ein wenig Glück sogar gewinnen können.“

Marburger Teams teilen die Plätze drei bis sechs standesgemäß auf

Die weiteren vier Plätze belegten die Mannschaften der Tischball-Sportgruppe Marburg in der standesgemäßen Reihenfolge. Im Spiel um den dritten Platz besiegte die erste Mannschaft der Gastgeber ihre Zweitvertretung mit 31:10. Der fünfte und sechste Platz wurden nicht ausgespielt. Entscheidend für die Platzierungen waren die Ergebnisse der Vorrunde, in der Marburg III auf dem fünften und Marburg IV auf dem sechsten Rang abgeschlossen hatte.

Der nächste Höhepunkt im Wettkampfkalender der hessischen Showdown-Spieler ist die Deutsche Einzelmeisterschaft im April. Die erste Bundesliga-Saison der Sportart startet im gleichen Monat. „Im Juni wird es voraussichtlich einen Spieltag in Frankfurt geben“, so Schladt.